„Musik kennt keine Grenzen und aus dieser Freiheit entsteht Kreativität“

Jürgen Saalmann

Der Gitarrist und Komponist Jürgen Saalmann schöpft aus einem breiten Spektrum von musikalischen Einflüssen. Er versteht es mit großem Sinn für Raum, Zeit und Klang Neoromantik, moderne Klassik und Jazz miteinander zu einem sehr eigenständigen Stil zu verbinden. Stücke mit schwebenden Klängen und dem Gespür für Stille, wechseln sich in seinem Soloprogramm mit expressiv ausbrechenden Kompositionen ab.

Bereits 2007 veröffentlichte Saalmann, der an der Musikhochschule Münster klassische Gitarre studierte,  die erste Solo CD „Acoustic Lounge“. Jetzt legt der facettenreiche Musiker mit seinem zweiten Album „Aufbruch“ nach.

Kompositionen wie „The Boss“ sind geprägt durch exzentrische wie explosive Ausbrüche und zerbrechliche, fragile Klang-Szenen. In „Bipolar Blues“ bedient sich der Gitarrist aus den Bereichen Blues und Ragtime und entwickelt, ohne dabei die eigen Linie zu verlieren, eine zerklüftete musikalische Landschaft. Aber auch Bossa Nova und lateinamerikanische Einflüsse blitzen immer wieder auf. „Choros No. 1“ zeigt beispielsweise dass Saalmann auch leicht beschwingt seinen eigenen musikalischen Weg geht. Aber auch romantisch und melodiös kann es zugehen, wie „For a good friend“ – besonders interessant ist die Anfangssequenz mit einem Hauch fernöstlicher Klänge –  eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Berührungsängste sind Jürgen Saalmann fremd und sein kreativ Genre-übergreifendes Album „Aufbruch“ folgt einer verzaubernden Dramaturgie aus 15 Kompositionen. Trotz mitreißender Umbrüche landet der Zuhörer immer wieder auf musikalischen Wohlfühl-Inseln, voller Esprit und melancholisch, warmer Entspannung.

Pressestimmen:

"Mit Eigenkompostionen zauberte er Stimmungsbilder von Mondnächten und Sommer- Swing und zog mit leisen Tönen die Zuhörer in seinen Bann. Dass er vor kurzem einen Gitarrenwettbewerb in Münster gewonnen hat, dürfte keinen verwundern, der seine technische und musikalische Fähigkeit wahrnehmen durfte"
(Stadtspiegel Haltern, 30.12.2009)

"Mit spannungsgeladenen Eigenkompositionen spannte zunächst Jürgen Saalmann den Bogen von Astor Piazolla bis zum verfremdeten Blues. Folkloristische und klassische Einflüsse verarbeitete der erklärte Fan des argentinischen Tangokomponisten  zu facettenreichen Melodiegeflechten („White Tango“, „The Rising“). Trotz unüberhörbarer Rockelemente und perkussiven Verfeinerungen blieb der studierte Gitarrist mit seiner Konzertgitarre stets der klassischen Spieltradition treu – mal lyrisch verspielt („Vollmond“), mal atemberaubend virtuos („Bipolar Blues“)."
(Westfälische Nachrichten, 6.10.2009)

"...Den Anfang machte Jürgen Saalmann mit einem ergreifenden, surreal transformierten „Cante Jondo“. Gefühlsausbrüche zeigte er in seinem „Bipolar Blues“, blieb mal verträumt, mal rockig hart. Seinem Bossa Nova flocht er virtuos ein besinnliches Nocturne mit winzig kleinen, hellen Tontupfern ein, machte gar Anleihen bei russischer Tonkunst."
(Ruhrnachrichten 23.3.2009. Martin Schreckenschläger)

"….Sein Spiel begeisterte durch hohe Fingerfertigkeit und Virtuosität."

(Halterner Zeitung,  23.4.2008)

"Great compositions and playing"
(Ian Melrose/ Berlin)

Releases

Album "Aufbruch"
Album "acoustic lounge"

Weitere Infos

www.myspace.com

Homepage

Live

16.01.2010 Holland - Solo (Seaside Guitar Night)

27.01.2010 Haltern/ Aula - Holocaust Gedenkfeier 12 h

14.-16.5.10 Münster - Eurocityfest - Solo

 

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